Gebets-Rundbrief März 2022


“ Gott wird kein Gutes mangeln lassen Seinen Kindern, die aufrichtig wandeln “.

Psalm 84:12


Liebe Geschwister

Unser Gott hat uns gnädig in das Neue Jahr hinüber geleitet. Zuerst wollen wir euch danken für euer treues Tragen im Gebet und der Unterstützung der Mission.Viele Todesfälle und andere Dinge haben uns in Beschlag genommen, aber durch eure Ermutigung wollen wir mit Seiner Hilfe vorwärts gehen, um grosse Dinge in Indien zu tun.Mit diesem neuen Start gibt es auch neue Möglichkeiten die Probleme zu meistern. Wir denken natürlich an den Lockdown und die Omikron Welle. Wir machten nur kleine Fortschritte in dieser Zeit, aber wir hoffen, dass der Herr uns im Jahr 2022 unsere Stärke in IHM vor Augen führt und uns geistlich führt in der kommenden Zeit.In vielen Staaten Indiens ist die Herausforderung gross für die christlichen Gemeinden und der Verbreitung des Evangeliums. Aber wir glauben, dass der Herr uns stärken wird.


Indien ist in der dritten Welle der Covid Pandemie. Lockdowns beginnen wieder in Indien.

Zur Zeit hat die Regierung wieder einen Lockdown in Tamil Nadu und anderen Staaten verordnet. In solch einer Situation können wir die Menschen dennoch in den Zweiggemeinden erreichen. Das geschieht durch Gemeinschaft und Unterstützung über Online Kommunikation und Swift Überweisungen. Sonntagsgottesdienste werden morgens online abgehalten und eine 10-minütige Andacht am Abend.

Etliche Gemeindeglieder starben. Die Toten konnten beerdigt werden. Die Beerdigungskosten haben wir übernommen und betreuen die trauernden Familien. Bitte betet für sie.


Ende Jahr 2021 konnten wir noch Evangelisationen durchführen

Evangelisation an Weihnachten, die das eigentliche traditionelle Weihnachtsfest bestimmten. Besondere Nahrungsmittel wurden verteilt. Die 60 Dörfer in der Umgebung wurden besucht und das Team sang Weihnachtslieder. Der Herr schuf einen Weg um verlorene Menschen zu erreichen. Aber es gibt noch viele Dörfer auf unserer Liste die unseren Dienst und Unterstützung gebrauchen können. Evangelisation über Neujahr: Mit grösseren Schwierigkeiten wegen der Covid Bestimmungen haben wir die Neujahrsnacht von 10 Uhr abends bis 3.30 morgens im Gebet verbracht . Mehr als 900 Gläubige nahmen daran teil mit anschliessendem Abendmahl. Dies wurde auch in den Zweiggemeinden so ausgeführt.

Evangelisation in Orissa Im November 2021 besuchten wir unsere nördlichen Gemeinden für eine nationale Konferenz, an der alle umliegenden Gemeinden teilnahmen. Es war eine gesegnete Zeit der Gemeinschaft mit dem Herrn. Viele Belastete wurden befreit und gingen nach Hause gestärkt im Glauben. Jaideep war auch dort der Jugendleiter.

Zeugnis von Jaideep Israel

Weil jetzt viel Verantwortung auf meinen jungen Schultern liegt ist diese Verantwortung sehr gross. Ich folge den Fussstapfen meines Leitbilds Hallelujah Israel. Obwohl meine Arbeit von meinem Onkel inspiriert ist, bete ich, dass meine Schritte durch den Heiligen Geist gelenkt werden. Ich absolvierte meine Ausbildung in praktischer Theologie bei „Christ for the Nations“ in USA. 2021 reiste ich nach Orissa im Norden Indiens. Während ich mit den Leuten in den Dörfern betete manifestierten sich dämonische Kräfte. Ich habe meine ganze Hoffnung auf den Herrn gesetzt. Dann betete ich für eine Frau, die zu Boden fiel. Ihr Mann beugte sich zu ihr und fiel auch hin, bevor ich sie überhaupt berührte.Seine mächtige Hand hat diese Menschen befreit. Später erkundigte ich mich und erfuhr, dass sie die einzigen Gläubigen in der Verwandschaft sind, und die eigenen Eltern über ihnen einen Zauberbann gesprochen hatten. Ich bitte für sie um Gebet, aber auch für mich, weil ich in eine bösartige Dimension eintauche in diesem Dienst.

Folgen des Monsoonregens

Das Missionshaus ist auch schon 35 Jahre alt und liegt in Küstennähe von Chennai. Das Büro wurde durchnässt durch das undichte Dach, das jetzt repariert werden sollte.Das Büro dient auch Missionaren aus aller Welt als Kommunikationsplatform.

Die Hauptkirche ist umgeben von Morast und ist nun ein Brutplatz für Schlangen und Moskitos. Die Eisenbahnschienen in unmittelbarer Nähe machen es schwierig eine Säuberung durchzuführen. Bitte betet, dass der Herr uns die nötigen Mittel gibt auch das Dach der Kirche zu reparieren.

Der Bericht über die Zweiggemeinden ist auch erwähnenswert. Die Dächer sind mit Kokusnussblättern bedeckt, und müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Wir konnten schon einige Gebäude reparieren mit Hilfe unserer Gönner. Wir sind euch sehr dankbar.

Gesamtkosten für Reparaturen an der Hauptkirche: CHF 12.600,

am Missionshaus: CHF 18.500 3

Missionsprojekte:

a. Die Mission errichtet Schlafräume für Missbrauchs Opfer, Witwen und Waisen.

b. Auch Hilfe für ältere Geschwister und für über 80 Witwen.

c. Kleiderverteilung jährlich an Pastoren und Bedürftige

Kinderhilfsprojekte:

Kleidung und Ausbildung.

Die Zahl der bedürftigen Kinder und Waisen steigt von Jahr zu Jahr. Danke für euer Gebet.

Missionsschule Das Schulgebäude sollte repariert und die umgebenden Mauern wieder aufgebaut werden. Dies sollte frühzeitig geschehen um Probleme mit den Behörden zu vermeiden, und damit die Sicherheit der Studenten gewährleistet ist.

Spezielle Missionsaufgaben Die Kinder Bibelschule Ende 2021 für 300 Kinder, auch von nichtchristlichem Hintergrund. Die Jugendmission wird gefördert durch evangelistische Einsätze. Die Frauenarbeit findet statt direkt in den Wohnhäusern. Zusätzlich haben sie jeden Donnerstag Gebetszeiten, auch für Frauen in Not.

Zeugnisse

Ein verheiratetes Paar hatte kein Kind. Das ist schlimm in der Indischen Gesellschaft. Aber wir beteten für sie und nun ist die Frau im dritten Monat schwanger. Jesus erhört Gebet.

Uma von Vyasarpadi hatte in den letzten 10 Jahren Fehlgeburten, aber nach Gebet ist sie wieder empfängnisbereit.

Laitha vom Dorf Karur litt unter Krätze(Scabies), hervorgeufen durch Verminderung der Blutzellen. Sie bat um Gebet und Gott heilte sie auf wunderbare Weise.

Wir danken euch für eure fortwährenden Gebete und Unterstützung für dieses IDM Glaubenswerk. Gemäss der schwierigen Situationen ist unser Missionsbudget gesunken. Bitte betet für Gottes Versorgen, weil wir glauben, dass Er alles unter Kontrolle hat.

Wir beten immer für euch, dass Gott euch beschützen, versorgen und führen wird. Er wird euch dafür belohnen, was ihr für das Missionsfeld getan habt.

Eurer in Seinem Dienst

Rev.P.J. Prabhakar Israel

Sowie auch alle in der Israel Familie, Mitarbeiter und alle Gläubigen


Kleiderverteilung

Sonntagsgottesdienst in der Hauptkirche


Gemeindejugend im Staate Orissa mit Jaideep Israel

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Pastor Halleluja Israel war bis zu seinem Tode im Oktober 2020 Pastor der Indischen Dörfermission. In dem folgenden Link findet Ihr sein Buch über sein Leben und seine Erlebnisse. Ich kann es von Herz